PV-Module an der Wand montieren: Lohnt sich das?

Home – PV-Module an der Fassade? Mehr als nur ein Plan B. Solaranlage kaufen: Eigenleistung oder Finanzierung? Inhaltsverzeichnis Photovoltaik gehört nur aufs Dach? Nicht unbedingt. Auch die Fassade kann zur aktiven Energiequelle werden – mit spannenden Vorteilen. Wir bei ChainWing schauen heute auf das volle Potenzial der Wandmontage. Warum überhaupt an die Wand? Es gibt viele Gründe: Das Dach ist voll, ungeeignet oder steht einfach nicht zur Verfügung. Die Wand dagegen ist da – oft sogar sonnenverwöhnt. Besonders Südfassaden machen sich gut als PV-Fläche, selbst wenn sie senkrecht stehen. Das lohnt sich nicht immer – aber öfter, als man denkt. Wand ist nicht gleich Wand Bei der Wandmontage zählen Details: Ob Beton, Ziegel, Kalksandstein – massive Untergründe eignen sich meist problemlos. In anderen Fällen, etwa bei Holzfassaden oder leichten Vorhangkonstruktionen, greifen wir auf durchdachte Unterkonstruktionen zurück, die das Gewicht statisch sauber abtragen. Alles natürlich mit Hinterlüftung und langlebiger Verschraubung. Dämmung? Kein Ausschlusskriterium. Viele Fassaden sind heute gedämmt – ein gutes Zeichen, aber bei der PV-Montage zu beachten. Wir führen die Befestigung gezielt durch die Dämmschicht in die tragende Wand ein, ohne dabei die Dämmwirkung zu beeinträchtigen. Mit geeigneten Systemen – zum Beispiel Lösungen von K2 – lässt sich das sicher und dauerhaft umsetzen. PV als Schutzschild – auch gegen Sommerhitze Ein oft unterschätzter Effekt: PV-Module übernehmen auch thermisch eine Aufgabe. Sie reduzieren die direkte Sonneneinstrahlung auf die Wand und wirken wie ein externer Hitzeschutz. Eine aktuelle Studie ¹ zeigt sogar: Räume hinter einer PV-Fassade bleiben im Sommer messbar kühler – ein Pluspunkt für Komfort und Energieeffizienz. Abstand hält länger Sowohl aus technischer als auch aus bauphysikalischer Sicht muss die Anlage mit Abstand zur Wand montiert werden. Das sorgt für Hinterlüftung, schützt die Wand und erhöht die Langlebigkeit der gesamten Konstruktion. Auch zum Boden hin lassen wir Spielraum – gegen Spritzwasser, Schnee und neugierige Hände. Ertrag: nicht immer Rekord, aber solide Senkrecht montierte Module liefern weniger als ideal geneigte Dachanlagen – im Schnitt 20–30 % weniger. Trotzdem: Bei Südausrichtung und guter Lichtausbeute ist der Jahresertrag oft erstaunlich hoch. Und gerade im Winter trumpft die Fassaden-PV oft auf, weil sie tief stehende Sonne besser nutzt als flache Dachflächen. Statik & Sicherheit im Blick Fassaden-PV ist keine Leichtbau-Spielerei. Windlasten, Eigengewicht und bauaufsichtliche Anforderungen – all das fließt in unsere Planung ein. Wir arbeiten mit geprüften Systemen, berücksichtigen Belastungspunkte und sorgen dafür, dass auch der Brandschutz mitgedacht ist. Alles nachvollziehbar dokumentiert. Wann lohnt es sich wirklich? Wenn das Dach keine Option ist, die Wand aber gut ausgerichtet und möglichst verschattungsfrei ist – dann kann eine PV-Fassade wirtschaftlich sinnvoll sein. Gerade bei hohem Eigenverbrauch, Kombination mit Speicher oder Wärmepumpe und langfristigem Denken lohnt sich der Blick nach vorn… oder eben: an die Wand. Fazit – und ein kleiner Ausblick Fassaden-PV ist mehr als ein Lückenfüller. Sie ergänzt bestehende Dachanlagen, schafft neue Flächen für die Energiewende und kann sogar helfen, dein Haus im Sommer kühler zu halten. Wenn du das Potenzial deiner Fassade ausloten willst – wir bei ChainWing beraten dich gern. Jetzt anfragen und gemeinsam die Wand zur Stromquelle machen. Weiterführende Links: KfW-Förderprogramm „Erneuerbare Energien“ Energieagentur – PV-Rechner Studie zu Kühlungseffekt durch Fassaden-PV (ScienceDirect) Drohnen-Check: So findest du frühzeitig Hotspots an der Fassade Hinweis: Dieser Artikel entstand mit Unterstützung eines KI-Agenten (OpenAI ChatGPT 4o). Die Inhalte wurden durch uns redaktionell geprüft und ergänzt – für mehr Effizienz, ohne Transparenz zu verlieren. Lassen Sie uns Ihr Projekt besprechen Erleben Sie Drohnenpower und Solartechnik aus einer Hand. Kontakt

Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung einer PV-Anlage – Was lohnt sich wirklich?

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Home – Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung einer PV-Anlage – Was lohnt sich wirklich? Solaranlage kaufen: Eigenleistung oder Finanzierung? Inhaltsverzeichnis Die Sonne scheint für alle – aber eine eigene Photovoltaikanlage (PV-Anlage) kostet Geld. Und da stellt sich schnell die Frage: Soll ich die Investition aus eigener Tasche stemmen oder auf Fremdfinanzierung setzen? Deine Sonne, dein Strom, deine Entscheidung – aber wie bezahlen? In Zeiten steigender Strompreise, unsicherer Märkte und wachsendem Wunsch nach Unabhängigkeit lohnt sich ein genauer Blick auf beide Finanzierungsarten. In diesem Beitrag erfährst du, warum Fremdfinanzierung in vielen Fällen eine clevere Lösung sein kann, wo die Risiken liegen – und welche Faktoren bei deiner Entscheidung wirklich zählen. Was bedeutet eigentlich Eigen- und Fremdfinanzierung? Eigenfinanzierung – Aus dem eigenen Geldbeutel Bei der Eigenfinanzierung zahlst du die PV-Anlage komplett selbst – entweder aus Erspartem, Rücklagen oder durch Umschichtungen von Kapital (z. B. Verkauf von Aktien oder anderen Investments). Vorteile: Keine Kreditkosten oder Zinsen Kein Papierkram mit der Bank Sofortige Eigentümerschaft ohne Schulden Nachteile: Liquiditätsverlust – Geld ist „gebunden“ Andere Investitionen bleiben evtl. auf der Strecke Keine Hebelwirkung durch Fremdkapital Fremdfinanzierung – Mit Hilfe einer Bank oder Finanzierungspartner Hierbei wird die Anlage ganz oder teilweise über ein Darlehen finanziert – oft zu günstigen Konditionen, speziell für ökologische Projekte wie PV-Anlagen. Die Rückzahlung erfolgt monatlich über Raten, teils über viele Jahre. Vorteile: Liquidität bleibt erhalten Steuerlich absetzbar (z. B. bei gewerblicher Nutzung) Eigenes Kapital kann weiterhin investiert werden Planbare Kosten bei fixer Rate Schneller Zugang zu moderner Technik Nachteile: Zinsen und Tilgung über Jahre Bonitätsprüfung nötig Abhängigkeit von Finanzierungspartner Warum Strompreisschwankungen ein echtes Argument für Fremdfinanzierung sind Der Strommarkt ist in den letzten Jahren extrem volatil geworden. Zwischen Energiekrise, CO₂-Bepreisung und geopolitischen Unsicherheiten sind stabile Strompreise ein Wunschtraum geworden. Und genau darin liegt die Stärke einer PV-Anlage – besonders, wenn sie clever finanziert ist. Was bedeutet das konkret? Strompreis steigt → Eigenverbrauch wird wertvoller Du sparst Monat für Monat mehr – auch wenn du noch einen Kredit abzahlst Schon mit 30–40 % Eigenverbrauch kann sich die Anlage trotz Zinsen lohnen Überproduktion kann ins Netz eingespeist werden – zusätzliche Einnahmen Kurz gesagt: Selbst wenn du noch abzahlst, produzierst du dir langfristig deinen eigenen Strompreis – unabhängig von Märkten und Krisen. Und das kann richtig gut sein für dein finanzielles Nervenkostüm. Beispielrechnung: So sieht Fremdfinanzierung in der Praxis aus Stell dir vor, du möchtest dir eine PV-Anlage für dein Einfamilienhaus zulegen – Kostenpunkt: ca. 25.000 €. Finanzierungstyp Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung (20 Jahre) Investitionssumme 25.000 € 25.000 € Eigenkapitalbedarf 100 % z. B. 10–20 % Monatsrate – ca. 110–130 € (je nach Zins) Stromkostenersparnis ca. 1.000–1.500 €/Jahr gleich Liquidität Stark reduziert bleibt erhalten Rendite auf Kapital indirekt, eher niedrig möglich durch Hebeleffekt   Fazit: Die monatliche Kreditrate wird häufig komplett durch deine Stromkostenersparnis aufgefangen. Das heißt: Die Anlage finanziert sich fast selbst, und du musst nicht dein Erspartes antasten. Steuerliche & wirtschaftliche Aspekte Wenn du deine PV-Anlage z. B. teilweise einspeist oder gewerblich nutzt, dann lohnt sich Fremdfinanzierung noch mehr. Denn: Zinsen können steuerlich geltend gemacht werden Du darfst Abschreibungen nutzen Einnahmen durch Einspeisung sind (teilweise) steuerpflichtig, aber auch absetzbar Unter bestimmten Voraussetzungen ist sogar die Kleinunternehmerregelung möglich – kein Stress mit Umsatzsteuer Am besten sprichst du vorher mit einem Steuerberater, was in deinem Fall optimal ist. Wann lohnt sich Eigenfinanzierung? Trotz aller Vorteile der Fremdfinanzierung kann es Situationen geben, wo Eigenkapital besser passt: Du hast ohnehin kaum Erspartes auf dem KontoDu möchtest keinerlei Kreditverpflichtung eingehen Du bist risikoscheu und möchtest keine Laufzeitbindung Deine Bank bietet dir keine vernünftige Kondition Wenn du allerdings über gute Rücklagen verfügst, solltest du dich fragen: Willst du dein Kapital binden oder lieber arbeiten lassen? Für wen ist Fremdfinanzierung besonders interessant? Familien mit knappem Budget, aber guter Bonität Selbstständige, die Liquidität brauchen Menschen, die von Strompreisschwankungen profitieren wollen Eigentümer, die ihre Immobilie aufwerten möchten Investoren, die steuerlich planen Was solltest du jetzt tun? Ganz einfach: Kontaktiere uns – wir vereinbaren einen Termin und finden gemeinsam heraus, was wirklich zu dir passt. Unverbindlich, ehrlich und auf Augenhöhe. Und das Beste: Wir können dir nicht nur helfen, sondern auch den passenden Fachpartner vermitteln – zuverlässig, unabhängig und ohne versteckte Kosten. Weiterführende Links: KfW-Förderprogramm „Erneuerbare Energien“ Energieagentur – PV-Rechner Bundesnetzagentur – Einspeisevergütung Hinweis: Dieser Artikel entstand mit Unterstützung eines KI-Agenten (OpenAI ChatGPT 4o). Die Inhalte wurden durch uns redaktionell geprüft und ergänzt – für mehr Effizienz, ohne Transparenz zu verlieren. Lassen Sie uns Ihr Projekt besprechen Erleben Sie Drohnenpower und Solartechnik aus einer Hand. 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PV-Anlage + dynamischer Stromtarif

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Home – PV-Anlage & dynamischer Stromtarif – So sparst du doppelt! Richtig Geld sparen mit dem dynamischen Stromtarif Inhaltsverzeichnis Wer eine eigene Photovoltaikanlage (PV-Anlage) auf dem Dach hat, weiß: Damit lässt sich ordentlich Strom sparen. Aber wusstest du, dass du mit einem dynamischen Stromtarif noch mehr aus deiner Anlage rausholen kannst? In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du mit der Kombination aus PV-Anlage und flexiblem Stromtarif doppelt profitierst – durch Eigenverbrauch und cleveren Reststrom-Einkauf. So wirst du nicht nur unabhängiger vom Strommarkt, sondern auch zum echten Sparfuchs. Was ist ein dynamischer Stromtarif? Ein dynamischer Stromtarif (auch Spotmarkt-Tarif genannt) passt sich täglich oder sogar stündlich an den Börsenpreis für Strom an. Das bedeutet: In Zeiten mit viel Strom im Netz (z. B. bei Wind & Sonne) sinkt der Preis In Zeiten mit hoher Nachfrage oder wenig Erzeugung steigt er Vorteil für dich: Du kannst Strom dann nutzen oder kaufen, wenn er günstig ist – ideal, wenn du smart steuern kannst, wann deine Geräte laufen. Was bringt dir das in Kombination mit deiner PV-Anlage? Ganz einfach: Mehr Flexibilität, mehr Ersparnis, mehr Kontrolle. So funktioniert’s: Du produzierst deinen eigenen Solarstrom Den verbrauchst du möglichst selbst – z. B. für Haushalt, E-Auto oder Wärmepumpe Reststrom kaufst du flexibel ein – genau dann, wenn er günstig ist Mit smarter Steuerung (z. B. per App oder Energiemanager) nutzt du Börsenpreise zu deinem Vorteil Beispiel aus dem Alltag: Nehmen wir an, deine PV-Anlage deckt im Sommer 70 % deines Verbrauchs. Den Rest (30 %) musst du aus dem Netz beziehen. Mit einem klassischen Stromtarif zahlst du z. B. 32 Cent/kWh – egal wann. Mit einem dynamischen Tarif zahlst du: Nachts: 8–15 Cent/kWh Mittags: 10–20 Cent/kWh (wenn viel Sonne im Netz ist) Spitzenzeiten: 25–40 Cent/kWh Wenn du z. B. deine Waschmaschine oder Wärmepumpe per App automatisch starten lässt, sobald der Strom günstig ist, reduzierst du deine Restkosten drastisch. Was brauchst du dafür? Die gute Nachricht: Viel ist es nicht! Das brauchst du für die Kombination: Eine PV-Anlage mit Wechselrichter Einen intelligenten Stromzähler (Smart Meter) Einen dynamischen Stromtarif-Anbieter (z. B. Tibber, Awattar, etc.) Optional: Energiemanagement-System oder App zur automatisierten Steuerung Einige Anbieter bieten Komplettlösungen, bei denen du nichts weiter tun musst als dein Nutzerverhalten anzupassen – z. B. den Geschirrspüler nachmittags laufen lassen statt morgens. Vorteile auf einen Blick: ✅ Doppelte Stromkosten-Ersparnis✅ Optimale Ausnutzung deines Solarstroms✅ Unabhängiger von Strompreiserhöhungen✅ Umweltfreundlicher, da netzdienlicher Verbrauch✅ Volle Kostenkontrolle per App oder Online-Zugang Fazit: Flexibler Strom macht deine PV-Anlage noch besser Mit einer PV-Anlage hast du schon einen Fuß in der Tür zur Energieunabhängigkeit. Aber mit einem dynamischen Stromtarif öffnest du die Tür komplett. Du produzierst nicht nur deinen eigenen Strom – du steuerst auch, wann du zu welchen Preisen Strom nutzt oder einkaufst. Und das ist genau das, was die Energiezukunft braucht: smart, flexibel und nachhaltig. Was solltest du jetzt tun? Lass uns gemeinsam schauen, ob die Kombination aus PV-Anlage und dynamischem Tarif zu deinem Alltag passt.Kontaktiere uns – wir vereinbaren dann einen Termin und klären alle offenen Fragen.Ob du gerade erst über eine PV-Anlage nachdenkst oder schon eine hast – wir helfen dir, das Maximum rauszuholen. Verbraucherzentrale – Dynamische Stromtarife erklärt Tibber – Stromtarif mit Börsenpreisen Awattar – Strom stundenweise günstig beziehen Hinweis: Dieser Artikel entstand mit Unterstützung eines KI-Agenten (OpenAI ChatGPT 4o). Die Inhalte wurden durch uns redaktionell geprüft und ergänzt – für mehr Effizienz, ohne Transparenz zu verlieren. Lassen Sie uns Ihr Projekt besprechen Erleben Sie Drohnenpower und Solartechnik aus einer Hand. Kontakt

PV + Wärmepumpe

a white air conditioner sitting in front of a building

Home – PV-Anlage und Wärmepumpe kombinieren – Unabhängig heizen mit Sonnenkraft Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einsatz – effizient und leise im Betrieb Inhaltsverzeichnis Die Zukunft heizt mit der Sonne! Wer eine Photovoltaikanlage besitzt und zusätzlich auf eine Wärmepumpe setzt, spart nicht nur bares Geld – sondern wird auch ein großes Stück unabhängiger vom Gas- und Ölmarkt. In diesem Beitrag erfährst du, wie das clevere Duo aus PV und Wärmepumpe funktioniert und wie du es optimal für dein Zuhause nutzt. PV-Anlage trifft Wärmepumpe – Das Energie-Dreamteam fürs Eigenheim Wenn es darum geht, das eigene Haus klimafreundlich und zukunftssicher zu machen, fallen zwei Begriffe immer öfter gemeinsam: Photovoltaik und Wärmepumpe. Allein genutzt sind beide schon stark – aber zusammen entfalten sie ihre volle Kraft: Während die PV-Anlage tagsüber sauberen Strom liefert, nutzt die Wärmepumpe genau diesen, um dein Zuhause warm und gemütlich zu halten. Ganz ohne Öl, Gas oder CO₂-Schleudern. Wie funktioniert das Zusammenspiel? Ganz einfach: Deine PV-Anlage produziert tagsüber Strom. An sonnigen Tagen sogar mehr, als du direkt verbrauchen kannst. Anstatt diesen Überschuss günstig ins Netz einzuspeisen, kannst du ihn nutzen, um deine Wärmepumpe zu betreiben – und somit kostenlos zu heizen oder Warmwasser zu erzeugen. So läuft’s konkret ab: Sonnenlicht trifft auf deine Solarmodule → Strom wird erzeugt PV-Strom wird im Haus genutzt, z. B. für Kühlschrank, Licht, Geräte Überschussstrom fließt zur Wärmepumpe Die Wärmepumpe zieht aus 1 kWh PV-Strom bis zu 4 kWh Wärmeenergie Du sparst Heizkosten – und reduzierst CO₂! Besonders smart: Mit einem Energiemanager steuerst du die Wärmepumpe so, dass sie genau dann läuft, wenn die Sonne am meisten Strom liefert. Automatisch und effizient. Rechenbeispiel – So viel kannst du sparen Ein durchschnittliches Einfamilienhaus verbraucht etwa 20.000 kWh Wärme pro Jahr. Mit einer effizienten Wärmepumpe brauchst du dafür rund 5.000 kWh Strom. Wenn du davon 50–70 % über deine PV-Anlage selbst erzeugst, sparst du jährlich: 2.500–3.500 kWh Netzstrom Bei 35 Cent pro kWh: 875–1.225 € weniger Stromkosten Und das ganz ohne Gas oder Öl nachzufüllen Dazu kommen geringere Wartungskosten und keine CO₂-Abgabe – dein Portemonnaie und das Klima sagen danke. Warum Wärmepumpen die Zukunft des Heizens sind Wärmepumpen nutzen Umweltenergie – also Luft, Erde oder Grundwasser – und machen daraus Heizwärme. Für 1 kWh Strom erhältst du bis zu 4 kWh Wärme. Klingt fast nach Magie, ist aber Physik. Vorteile auf einen Blick: ✅ Keine fossilen Brennstoffe notwendig ✅ Ideal für Fußbodenheizungen & moderne Dämmung ✅ Förderfähig durch BAFA oder KfW ✅ Wartungsarm & langlebig ✅ Bereit für klimaneutrales Wohnen In Kombination mit PV-Anlage bedeutet das: Heizen fast zum Nulltarif – wenn Sonne und Technik gut abgestimmt sind. Intelligente Steuerung: Das Zauberwort heißt „Lastmanagement“ Damit du das Maximum rausholst, braucht es ein bisschen Technik – vor allem ein intelligentes Energiemanagement. Das übernimmt u. a.: Die Wärmepumpe starten, wenn PV-Überschuss da ist Strompreise bei dynamischen Tarifen berücksichtigen Stromverbrauch priorisieren (z. B. erst Warmwasser, dann E-Auto) Pufferspeicher so laden, dass es nachts trotzdem warm bleibt So wird dein Zuhause zum smarten Energiehaushalt, der sich selbst organisiert – effizient und sparsam. Passt das für jedes Haus? Nicht ganz. Je besser dein Haus gedämmt ist, desto sinnvoller ist die Kombination. Aber auch bei älteren Gebäuden lässt sich viel rausholen – vor allem mit einer guten Planung. Wichtige Voraussetzungen: Genug Dachfläche für Solarmodule Gute Ausrichtung (idealerweise Süd oder Ost/West) Platz für Wärmepumpe & Speicher Smart Meter oder Energiemanager optional Die Kombination ist individuell planbar und in vielen Fällen sogar staatlich gefördert! Umweltfreundlich & zukunftssicher – deine Energiewende zuhause Was früher nach Science-Fiction klang, ist heute Standard für moderne Eigenheime: Mit Sonnenstrom die Heizung betreiben und dabei CO₂, Geld und Nerven sparen. Gerade in Zeiten von Energiekrisen, Preisexplosionen und Klimazielen wird klar: Photovoltaik + Wärmepumpe = deine Energieunabhängigkeit Wer heute investiert, profitiert morgen doppelt – durch niedrige Betriebskosten und steigenden Immobilienwert. Häufige Fragen (FAQ) Funktioniert die Wärmepumpe auch im Winter? Ja, moderne Wärmepumpen liefern auch bei Minusgraden zuverlässig Wärme – vor allem in Kombination mit einem Pufferspeicher. Reicht mein PV-Strom für den ganzen Heizbedarf? Oft nicht zu 100 %, aber je nach Größe der Anlage sind 50–70 % realistisch – besonders mit intelligenter Steuerung. Kann ich staatliche Förderung bekommen? Ja! BAFA und KfW fördern sowohl PV-Anlagen als auch Wärmepumpen – oft mit mehreren Tausend Euro Zuschuss. (Infos z. B. hier bei der KfW). Brauche ich einen Stromspeicher? Nicht zwingend, aber er erhöht die Eigenverbrauchsquote – besonders im Winter oder bei Nacht. Was solltest du jetzt tun? Wenn du überlegst, dein Haus nachhaltig zu sanieren oder neu zu bauen, dann ist die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe absolut empfehlenswert. Kontaktiere uns – wir vereinbaren einen unverbindlichen Termin und finden gemeinsam heraus, was in deinem Zuhause machbar ist.Ob Nachrüstung, Neubau oder Komplettlösung: Wir beraten dich ehrlich, transparent und praxisnah. BAFA – Förderung für Wärmepumpen KfW – Förderprogramme für energetische Sanierung Verbraucherzentrale – Photovoltaik und Wärmenutzung Hinweis: Dieser Artikel entstand mit Unterstützung eines KI-Agenten (OpenAI ChatGPT 4o). Die Inhalte wurden durch uns redaktionell geprüft und ergänzt – für mehr Effizienz, ohne Transparenz zu verlieren. Lassen Sie uns Ihr Projekt besprechen Erleben Sie Drohnenpower und Solartechnik aus einer Hand. Kontakt

Eigenverbrauch oder Volleinspeisung?

Home – Eigenverbrauch oder Volleinspeisung? Warum sich der Eigenverbrauch immer mehr lohnt Wenn Fläche da ist und kaum Eigenverbrauch: Die Volleinspeisung bleibt eine interessante Option. Inhaltsverzeichnis Wenn du eine Photovoltaikanlage planst, stellt sich früher oder später die Frage:Soll ich den erzeugten Strom selbst nutzen oder lieber komplett ins Netz einspeisen?Diese Entscheidung hat direkten Einfluss auf deinen finanziellen Nutzen – und wird in Zukunft noch wichtiger. Was früher oft eine simple Rechenaufgabe war, wird heute durch dynamische Stromtarife, steigende Strompreise und intelligente Verbrauchssteuerung zu einer echten Strategiefrage. In diesem Beitrag zeigen wir dir, warum sich der Eigenverbrauch schon heute mehr lohnt als viele denken – und in Zukunft sogar noch mehr bringen wird. Eigenverbrauch vs. Volleinspeisung: Der direkte Vergleich   Eigenverbrauch Volleinspeisung Nutzung Du nutzt deinen erzeugten Strom selbst Du speist alles ins Netz ein Ersparnis Ersetzt Strom vom Energieversorger (~30–40 ct/kWh) Vergütung nach EEG: ~8–13 ct/kWh Vorteil Höhere Stromkostenersparnis Einfacher Betrieb Nachteil Bedarf ggf. Speicher oder Lastmanagement Du profitierst nicht direkt vom Eigenstrom Beispielrechnung (Stand 2025) Deine PV-Anlage produziert 9.000 kWh/Jahr. Du verbrauchst davon 30 % selbst → 2.700 kWh. Einsparung: 2.700 kWh × 35 ct = 945 € jährlich Rest wird eingespeist → 6.300 kWh × 8 ct = 504 € Vergütung Gesamtvorteil: 1.449 € pro Jahr Mit Volleinspeisung würdest du zwar etwas mehr Einspeisevergütung erhalten (z. B. 12 ct/kWh), aber der Gesamtvorteil läge trotzdem deutlich niedriger – bei ~1.080 €. Und das ist noch ohne Speicher oder smarte Tarife gerechnet… Warum Eigenverbrauch in Zukunft noch attraktiver wird Dynamische Stromtarife kommen – und du kannst gezielt sparen Ab 2025 müssen Energieversorger dynamische Tarife anbieten – das heißt:Der Strompreis passt sich stündlich an den Markt an. Wer dann seine PV-Anlage clever kombiniert mit Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe, kann teuren Strom gezielt vermeiden – und günstigeren Strom dann verbrauchen, wenn der Preis niedrig ist. Noch besser: Dein Speicher kann sich automatisch aufladen, wenn dein Haus wenig Strom verbraucht – und wieder abgeben, wenn dein Netzbezug teuer wäre. Damit steigt dein Eigenverbrauchsanteil, und deine Stromeinsparung steigt massiv. ChainWing plant schon heute deine Anlage so, dass du für dynamische Tarife vorbereitet bist – z. B. mit smartem Wechselrichter, Speicher oder Wallbox, die per App steuerbar sind. Batteriespeicher erhöhen den Eigenverbrauch spürbar Ohne Speicher: Ø 25–35 % Eigenverbrauch Mit Speicher: Ø 55–75 % Eigenverbrauch Mit Speicher + Wärmepumpe: bis zu 80 % möglich Je mehr Strom du selbst verbrauchst, desto mehr Geld sparst du – denn jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom. Elektroauto? Dann ist Eigenverbrauch ein No-Brainer Wenn du ein E-Auto hast oder planst, eines zu kaufen, macht Eigenverbrauch fast immer Sinn: Du lädst dein Auto mit eigenem Solarstrom für 0 ct. Kein Tankstellenstress, kein Netzstrom nötig. Mit intelligenter Steuerung lädst du tagsüber automatisch, wenn deine Anlage gerade viel Strom liefert. Auch hier: Die Kombination PV + Speicher + Wallbox + dynamischer Tarif ist der neue Standard – und ChainWing plant das für dich schon heute mit. Fazit: Eigenverbrauch ist der Weg in die Unabhängigkeit Die Einspeisevergütung ist nett – aber sie wird langsam weniger relevant.Eigenverbrauch bringt dir die echte Freiheit: Weniger Abhängigkeit vom Strompreis, mehr Kontrolle über deinen Haushalt, und eine Investition, die sich schneller rechnet. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise und intelligenter Technik wird es entscheidend sein, den eigenen Strom optimal selbst zu nutzen – und nicht einfach wegzugeben. Wann sich eine Volleinspeisung trotzdem lohnt? Auch wenn der Eigenverbrauch in vielen Fällen wirtschaftlich am sinnvollsten ist, gibt es Situationen, in denen sich eine Volleinspeiseanlage durchaus rechnet – vor allem bei großen Flächen und wenig Eigenbedarf. Typische Beispiele: Große Hallen-, Scheunen- oder Garagendächer, die keine Elektroanschlüsse oder dauerhafte Nutzung im Gebäude haben Landwirtschaftliche Betriebe, die viele freie Dachflächen besitzen, aber deren Verbrauch zeitlich stark schwankt Eigentümer, die eine PV-Anlage als reine Kapitalanlage nutzen möchten – mit stabiler Einspeisevergütung und wenig Aufwand Gebäude, bei denen kein oder nur sehr geringer Eigenstrombedarf vorhanden ist (z. B. vermietete Objekte, Lagerhallen) In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, den gesamten erzeugten Strom ins Netz einzuspeisen und sich die garantierte EEG-Vergütung für 20 Jahre zu sichern – je nach Anlagengröße sogar zu einem besseren Satz als bei der Teileinspeisung. Fazit: Du musst dich nicht für immer entscheiden – jede Anlage wird individuell geplant. Und ChainWing hilft dir dabei, die wirtschaftlich beste Lösung für dein Dach zu finden – ob Eigenverbrauch oder Volleinspeisung. Hinweis: Dieser Artikel entstand mit Unterstützung eines KI-Agenten (OpenAI ChatGPT 4o). Die Inhalte wurden durch uns redaktionell geprüft und ergänzt – für mehr Effizienz, ohne Transparenz zu verlieren. Lassen Sie uns Ihr Projekt besprechen Erleben Sie Drohnenpower und Solartechnik aus einer Hand. Kontakt

Herstellergarantie bei PV-Modulen

Home – Herstellergarantie bei PV-Modulen – Warum ein ThermalCheck vor Ablauf so wichtig ist Freistehende PV-Anlage mit 25 Jahren Herstellergarantie Inhaltsverzeichnis Photovoltaikanlagen sind eine langfristige Investition, die über Jahrzehnte hinweg zuverlässige Erträge liefern sollen. Genau deshalb bieten Hersteller umfangreiche Garantien auf ihre Module an. Doch was genau umfasst diese Garantie und warum solltest du unbedingt einen ThermalCheck durchführen lassen, bevor die Garantie endet? Was beinhaltet eine typische Herstellergarantie bei PV-Modulen? Hersteller von Photovoltaikmodulen geben in der Regel zwei Arten von Garantien: Produktgarantie: Diese deckt Material- und Verarbeitungsfehler ab und liegt typischerweise zwischen 15 und 30 Jahren. Leistungsgarantie: Hersteller garantieren, dass deine Module nach einer bestimmten Zeit (z.B. 25 Jahre) noch eine Mindestleistung von 80–90 % der ursprünglichen Nennleistung liefern. Diese Garantien sichern dir finanzielle Entlastung im Schadensfall und sorgen dafür, dass du langfristig von deiner PV-Anlage profitierst. Warum ist ein ThermalCheck vor Ablauf der Herstellergarantie entscheidend? Die Herausforderung liegt darin, dass viele Schäden und Leistungsprobleme deiner Module auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Versteckte Mängel wie Zellrisse, Hotspots oder interne Defekte treten oft erst nach einigen Betriebsjahren auf und entwickeln sich schleichend. Ein ThermalCheck von ChainWing hilft dir genau hier: Versteckte Schäden frühzeitig erkennen: Mithilfe modernster Drohnen-Thermografie-Technik identifizieren wir unsichtbare Schäden rechtzeitig. Garantieansprüche rechtzeitig geltend machen: Hast du Schäden erst nach Ablauf der Garantie entdeckt, musst du die Reparaturkosten selbst tragen. Durch frühzeitige Diagnose kannst du rechtzeitig Ansprüche beim Hersteller geltend machen. Sicherung der langfristigen Erträge: Indem Schäden rechtzeitig entdeckt und behoben werden, vermeidest du dauerhaft sinkende Erträge deiner Anlage. Praxisbeispiel – Garantie erfolgreich genutzt dank ThermalCheck Ein Kunde hatte bereits über neun Jahre störungsfreien Betrieb seiner PV-Anlage hinter sich. Kurz vor Ablauf der 10-jährigen Produktgarantie führte er einen ThermalCheck mit ChainWing durch. Dabei wurden mehrere Hotspots und Zellrisse identifiziert, die ihm bisher unbekannt waren. Dank des professionellen Berichts konnte er diese Schäden direkt beim Hersteller geltend machen und erhielt kostenlose Ersatzmodule, wodurch er mehrere Tausend Euro sparte. Fazit – Sicherheit vor Garantieablauf schaffen Nutze die Garantie deines Herstellers optimal aus. Ein rechtzeitiger ThermalCheck ist die beste Möglichkeit, versteckte Schäden sichtbar zu machen und deine Garantieansprüche voll auszuschöpfen. Hinweis: Dieser Artikel entstand mit Unterstützung eines KI-Agenten (OpenAI ChatGPT 4o). Die Inhalte wurden durch uns redaktionell geprüft und ergänzt – für mehr Effizienz, ohne Transparenz zu verlieren. Lassen Sie uns Ihr Projekt besprechen Erleben Sie Drohnenpower und Solartechnik aus einer Hand. Kontakt